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By F. Bachmann (auth.), Professor Dr. J. van de Loo, Professor Dr. F. Asbeck (eds.)

ISBN-10: 3540150765

ISBN-13: 9783540150763

ISBN-10: 3642702066

ISBN-13: 9783642702068

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Lebensbedrohliche Zustände so rasch wie möglich zu bessern. Durch die Heparinbehandlung werden zwei Behandlungsziele verfolgt und erreicht: l. ein appositionelles Wachstum der in der Lungenstrombahn embolisierten Thromben zu verhindern, 2. die Entstehung weiterer venöser Thromben bzw. deren Vergrößerung im Quellgebiet zu verhindern. Obgleich die Heparinbehandlung nicht thrombolytisch wirkt, schafft sie günstigere Voraussetzungen für die körpereigene Thrombolyse. Das geht auch aus den Befundergebnissen der Urokinase-Studie hervor, in der gezeigt werden konnte, daß innerhalb von 14 Tagen ein guter Rück38 gang der Okklusion bei Heparin-behandelten Kranken erreicht wird [1].

Nach den guten Erfahrungen mit dieser Therapie sollte bei bedrohlichen Situationen diese hochdosierte Therapie empfohlen werden. Während bei der Verabreichung der Heparindosis weitgehend Übereinstimmung herrscht, d. h. initial 10 000 E, dann 30-40000 E pro Tag, wird die thrombolytische Behandlung nach Dosis und Dauer noch nicht einheitlich gehandhabt [I, 7, 12,21,22,23,24] (Tabelle 9). Hält man sich an die bisherigen Publikationen über Dosis und Dauer, so kommt man zu folgendem Schluß für die Behandlung des Schwere grads In (Tabelle 10): die einzigen gut fundierten Studien sind die der UPET und der UPSET.

E 20 Minuten 100000 E/h - 24 Std. Thrombosen. Diese Überlegungen gelten für das Stadium III, kommen aber auch unter bestimmten Umständen rur Patienten mit dem Schweregrad II zur Anwendung. Bei Schweregrad IV sollte aufgrund der bisher vorliegenden Beobachtungen nach Möglichkeit in die Pulmonalarterie eine hochdosierte Streptokinase- bzw. Urokinasebehandlung erfolgen. Als Dosis, die weitgehend komplikationslos vertragen wird, sollten 1 Mill. E Streptokinase in 20 41 Minuten erfolgen, im Anschluß daran 100000 E/h.

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Aktueller Stand der Thrombolysetherapie by F. Bachmann (auth.), Professor Dr. J. van de Loo, Professor Dr. F. Asbeck (eds.)


by Richard
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